Importieren Sie strukturierte Elemente, behalten Sie Layer und Metadaten, und mappen Sie sie auf interaktive Parameter. Türen können Barrieren oder Übergänge markieren, Dämmstärken lassen sich in Echtzeit variieren, und Materialbibliotheken bekommen ökologische Profile. So entsteht eine Bühne, auf der technische Wahrheit und narrative Spannung sich gegenseitig tragen und nicht widersprechen.
Nicht jede Person besitzt ein leistungsstarkes Headset. WebXR öffnet die Tür über gängige Browser, inklusive Mobilgeräten. Ein abgestuftes Erlebnis – von Bildschirmnavigation bis immersiver Brille – macht Beteiligung breit möglich. Nutzen Sie progressive Verbesserung, laden Sie Modelle dynamisch nach, und geben Sie klare Hinweise zu Steuerung, Komfort, sowie Optionen für reduzierte Bewegung.
Definieren Sie klare Szenarien: vom Betreten des Hauses über das Kochen bis zum nächtlichen Lüften. Geben Sie Zeitfenster, sammeln Sie verbale Kommentare, Blickverläufe und Abbruchpunkte. Ergänzen Sie kurze Erholungspausen gegen Ermüdung, damit Urteile nicht durch Überlastung verzerrt werden, und dokumentieren Sie Erkenntnisse so, dass das Planungsteam unmittelbar handeln kann.
Erklären Sie freundlich, welche Daten erhoben werden, wofür sie dienen und wie sie anonymisiert werden. Ermöglichen Sie Opt‑out für heikle Signale wie Puls. Verwenden Sie nur so viel Tracking wie nötig, respektieren Sie Barrieren, und belohnen Sie Offenheit mit transparenten Ergebnissen. Vertrauen ist die Basis, damit ehrliche, hilfreiche Bewertungen überhaupt zustande kommen.
Halten Sie Bedingungen stabil: gleiche Tageszeit, identische Aufgaben, konsistente Steuerung. Wechseln Sie nur relevante Parameter wie Fensteranteil, Speichermasse oder Verschattung. Führen Sie eine neutrale Moderation, und protokollieren Sie spontane Reaktionen. Erst dann wird deutlich, welche Entscheidung tatsächlich spürbare Verbesserungen erzeugt, statt nur Präsentationstricks zu nutzen.